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KPMG x LANA: Der optimale Meter-to-Cash-Prozess

Von in Digitale Transformation, LANA, Process Mining

In unserem Partnerwebinar mit KPMG haben wir aufgezeigt wie EVUs mithilfe von Process Mining ihren Meter-to-Cash-Prozess analysieren und optimieren können. Die Aufzeichnung zum Webinar können Sie sich hier ansehen.

 

Die Energiebranche wird durch den digitalen Wandel wesentlich beeinflusst. Nicht nur werden immer mehr neue IT-Systeme implementiert, auch die Konsument*innen und Prozesse, welche ihre Spuren in diesen Systemen hinterlassen, spielen dadurch eine immer größere Rolle. Durch die Fokussierung auf Kundenzufriedenheit entsteht eine ganz neue Prozessvielfalt und damit auch eine Vielzahl an Prozessvarianten. Diese Veränderungen erfordern eine stetige Evaluierung und Anpassung der bestehenden Prozesse. 

Gemeinsam mit unserem Implementierungspartner KPMG stellen wir Kunden mit LANA Process Mining ein effizientes Werkzeug zur Meisterung dieser Aufgabe zur Verfügung. Wie wir im letzten gemeinsamen Webinar mit KPMG im Rahme einer LIVE-DEMO gezeigt haben sind beispielsweise Kostenfaktoren im Energiesektor besonders volatil und haben allein bei der Bearbeitung einer Energieabrechnung eine sehr große Spannbreite. Gerade diese Prozessvarianten stellen jedoch auch eine große Chance zu einer verbesserten Datenanalyse dar und öffnen Spielräume für Verbesserungspotenziale  LANA Process Mining ist  dabei auch ein gutes Monitoring Tool zur Überwachung der vorgenommenen Optimierungen. So kann man z.B. im Rahmen von Aussteuerungsprüfungen feststellen, ob Prozessfehler bestehen, die dann wieder in den Standardprozess zurückgeführt werden. 

Versorgungsunternehmen haben aber wie im Webinar gesehen heutzutage viele komplexe Entscheidungen zu treffen. Aufgrund von  gesetzlichen Vorgaben und Fristen ist Prozesstransparenz von großer Bedeutung. Process Mining bietet hier die Möglichkeit, durch moderne Datenanalysen Optimierungen am eigenen Prozess durchzuführen sowie schnellere und versierte Entscheidungen zur Prozessverbesserung zu treffen. Beispielsweise lässt sich somit die Übermittlung von Zählerständen an den Vertrieb beschleunigen und Risiken gezielt abstellen. Hinzu kommen Reputationsrisiken gegenüber den Endkund*innen: Anfragen, z.B. die nach einer ausgestellten Zwischenrechnung müssen so schnell wie möglich bearbeitet werden, sonst leidet die Kundenzufriedenheit. 

Beim Forderungsmanagement kann man neben der Schaffung von Prozesstransparenz auch Risiken des Zahlungsausfalls einzelner Rechnungen identifizieren und sich somit nachhaltig Liquidität sichern. Ebenso schafft man durch den Einsatz von Process Mining eine solide Grundlage für Systemeinführungen oder -migrationen, um z.B. zu entscheiden, ob ein Greenfield- oder Brownfield-Ansatz verfolgt werden soll. Hinzu kommen operationelle Risiken, die durch unvollständige Prozesse entstehen, beispielsweise extrem lange Liegezeiten oder Sperrungen von Abrechnungen. 

Somit stellt Process Mining für Energieunternehmen und in Partnerschaft mit Implementierungspartnern wie KPMG den einen Baukasten dar, mit dem man evidenzbasiert eine End-to-End-Transparenz schafft, die eigenen Risiken in den Prozessen reduziert und das eigene Unternehmen optimiert. 

Sie wollen mehr über die Prozessanalyse und -optimierung mit LANA Process Mining und den Beratungsansatz von KPMG erfahren? Dann sehen sich hier die Aufzeichnung unseres Webinars an!