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Purchase to Pay (P2P)

Purchase to Pay (P2P)

Purchase to Pay (P2P)

Die Abkürzung P2P steht für den Purchase-to-Pay-Prozess in einem Unternehmen. Dieser Prozess bezieht sich auf den Beschaffungsprozess eines Unternehmens. Die Beschaffung kann sowohl Waren als auch Dienstleistungen umfassen. Der P2P-Prozess umfasst damit unter anderem das Abfragen einer Bestellung, das Auslösen einer Bestellung, deren Erhalt sowie die schlussendliche Bezahlung der bestellten Leistungen bzw. der Auslieferung der bezogenen Waren.

P2P (Purchase to Pay)

 

Warum sollte der P2P-Prozess analysiert werden?

Der Prozess findet in der Regel über verschiedene Abteilungen, von der Einkaufsabteilung bis hin zur Warenannahme, hinweg statt. Durch die daraus resultierenden Prozessschnittstellen neigt der Prozess vermehrt zu Engpässen (Bottlenecks) und somit zu Ineffizienzen. Weiterhin ist dies ein Indikator für eine sehr hohe Prozesskomplexität und eine Vielzahl an Prozessvarianten

Wichtig zu betrachten ist außerdem, inwiefern Skontofristen überschritten werden. Überschrittene Skontofristen führen zu nichts genutzten Rabatten und damit zu ungenutztem Einsparpotential. Um diese Fristen einzuhalten ist es beispielsweise notwendig Arbeitsabläufe zu beschleunigen, indem identifizierte Prozessengpässe behoben werden. Weiterhin kann durch die Analyse des P2P-Prozess identifiziert werden, wie häufig Bestellungen an der Einkaufsabteilung vorbei stattfinden, also wie häufig es zu Maverick Buying kommt. Maverick Buying kann neben einer Ursachen für verpasste Skontofristen auch eine Ursache für eine schlechte Compliance sein und somit zu Strafen führen.